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Bundesumweltminister Röttgen bei AGRAVIS


AGRAVIS-Vorstandsvorsitzender Dr. Clemens Große Frie (3.v.r.) begrüßte Johannes Röhrig (MdB)(v.l.), Franz-Josef Möllers (AGRAVIS-Aufsichtsratsvorsitzender), Christina Schulze Föcking (MdL und Vorsitzende des Agrarausschusses der CDU NRW), Dr. Norbert Röttgen, Prof. Dr. Thomas Sternberg (MdL) und Franz-Josef Holzenkamp (MdB) am Freitagnachmittag im Kraftfutterwerk der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster.
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Hoher Besuch bei der AGRAVIS Raiffeisen AG: Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ließ sich bei einem Besuch und Gedankenaustausch bei der AGRAVIS Raiffeisen AG die Bedeutung des Unternehmens – insbesondere für den Agrarbereich und den ländlichen Raum, aber auch die moderne Produktion von Mischfutter im AGRAVIS-Kraftfutterwerk in Münster, erläutern.

Dr. Clemens Große Frie, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, und Heiko Almann, Geschäftsführer Produktion der AGRAVIS Mischfutter Westfalen GmbH, konnten den Minister dabei vor Ort davon überzeugen, dass das Thema Qualitätssicherung und -management bei der AGRAVIS Raiffeisen AG im Fokus steht.

„Der weltweite Bedarf an Agrarrohstoffen wächst kontinuierlich und die Agrar- wirtschaft wird als Erzeuger von Nahrungs- und Futtermitteln eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Zukunftsaufgaben innerhalb der Weltgemeinschaft spielen“, so Dr. Große Frie.

In Deutschland werden pro Jahr rund 22 Mio. Tonnen Futter industriell hergestellt.

AGRAVIS ist mit einem Anteil von mehr als 3 Mio. Tonnen ein wesentlicher Partner in diesem Markt. „Seit mehr als 15 Jahren arbeiten wir auf der Basis verschiedener Qualitätsmanagementsysteme von ISO über GMP+ bis hin zu QS, die allesamt jedes für sich die gleichen hohen internationalen Standards repräsentieren. Wir haben ein präventives Kontrollsystem, das angefangen beim Einkauf der Rohwaren über die Produktion bis hin zum Vertrieb die gesamte Prozesskette abdeckt“, legt der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende viel Wert auf ein funktionierendes Qualitätsmanagement – und das für die gesamte Branche. Denn: „Qualitätssicherung und Qualitätsmanagementsysteme dürfen kein Wettbewerbsinstrument sein.“

Die Zahl der Prüfparameter und die Frequenz der Kontrollen sind in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht worden. „Futtermittel sind Lebensmittel für Tiere, deshalb ist jedes Qualitätssystem - mit Vernunft - richtig“, konstatiert der AGRAVIS-Chef.

Bei seinem Rundgang über das Werksgelände besuchte Dr. Norbert Röttgen unter anderem den Schiffsanleger, die Getreideannahme und die Steuerwarte.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit mehr als 7 Mrd. Euro Umsatz und aktuell 5.500 Mitarbeitern. Die geschäftlichen Schwerpunkte der AGRAVIS Raiffeisen AG liegen in den klassischen Agrarsparten Getreide, Ölsaaten sowie Futtermittel, Düngemittel, Pflanzenschutz und Saatgut. Bedeutende Aktivitäten bestehen zudem in den Bereichen Agrartechnik und Energie. Darüber hinaus wird ein Einzelhandelsgeschäft in den Raiffeisen-Märkten betrieben. Eine nennenswerte wirtschaftliche Rolle kommt zudem dem Baustoffhandel zu.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist Großhandelspartner der Primärgenossenschaften vor Ort, die das Geschäft mit den Landwirten verantworten. Daneben beliefert die AGRAVIS Raiffeisen AG über Tochtergesellschaften – in Regionen ohne Primärgenossenschaften – die Landwirte auch direkt. Das Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG reicht über große Teile Nordrhein-Westfalens bis nach Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Die Pressefotos sind bei Verwendung des Fotovermerks „AGRAVIS Raiffeisen AG“ zur Veröffentlichung frei gegeben.

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